Sie sind unter uns…

•26/01/2011 • Hinterlasse einen Kommentar

Ladies es ist mal wieder so weit.  Sie sind unter uns.

Eitrige Wunden, Stinkende Abszesse, fehlende Gliedmaßen und entartete Gehirne.
Die Rede ist nicht von den Teilnehmern des Dschungelcamps oder den Autoren dieses Blogs sondern von…

ZOMBIES!!!

Sie lauern im Dunkeln, sie überfallen Kinder, Rentner und sogar Schlagersängerin Blümchen.
Sie morden, metzeln und zerfleischen.
Immer getrieben von ihrem niemals endenden Hunger nach Blut und Fleisch. Am besten frisch und lebendig.

Nun ziehen sie wieder einmal meuchelnd durch die Staßen und unsere westliche Gesellschaft steht kurz vor dem Zusammenbruch. Viele Städte muten an wie aus einem Post-Apokalypse-Streifen.

Doch Rettung naht. Wie immer aus dem Weltreich USA. Und zwar in Form von hoffnungslosen Farmern. Nachdem es sie während der letzten Wirtschaftskriese stark gebeutelt hat, haben sie alle gewaltig aufgerüstet. Eingedeckt mit Mollotov-Cocktails, Schrotflinten, MG-Bestückten Trucks und natürlich Gott auf ihrer Seite schlagen sie die Zombies zurück und setzen sich zur Wehr. Bereit für die westliche Gesellschaft zu sterben stürzen sie sich in den Kampf. Nun ist es eine Frage der Zeit bis sie alle Zombieärsche vernichtet haben.

 

Sei live dabei und unterstütze sie bei ihrer göttlichen Mission.


 

Nun gibt es einen Grund mehr die USA und ihre so aufopferungsvolle Bevölkerung zu lieben und ihnen auf ewig Dankbar zu sein.

 

GOD BLESS AMERICA!

Der James und wie es dereinst die Menschheit zerstampfte

•18/01/2011 • Hinterlasse einen Kommentar

Es  ist ein dunkler feuchter Sonntag Morgen in der zukünftigen Sonderbewirtschaftungszone der Bundesrepublik. Monat und Jahr dieses verhängnisvollen Tages verschwimmen im grauen Nebel der ostdeutschen Einöde. Gäbe es noch einen Horizont, könnte man dort einsame gebeugte Gestalten erkennen, die mit ihren Ziegenkaravannen zwischen den Ruinen des Sozialismus umherziehen und wechselweise geplatzte Karpfenblasen sowie ihrer Lenden Früchte den aufgewühlten chinesischen Touristen, die verzweifelt ihre Reisleiter herbeischreien, feilbieten.  Doch es gibt keine Reiseleiter mehr, keine Comfortbusse mit Überlänge verlassen diesen Ort, der nur noch Heimstatt für den Bodensatz der Weltbevölkerung ist. Hier endet was unter den Sohlen der Eliten hervorgekratz werden konnte – nein musste – um einsam im ewigen Sand der deutschen Wiedervereinigung zu verenden.

Doch wie konnte es dazu kommen? War der Aufbau Ost nicht mehr als nur ein scheinbar gutgemeinter Vorsatz? Wurde die Diktatur des Proletariats nicht mit bunten Farben durch die Projektion des Plebs besiegt? War dies nicht sogar dereinst ein lutheranisch geprägtes Siedlungsgebiet für all die, denen, ungeachtet ihrer kollektiven Mittäterschaft in einem Verfolgerstaat, alle Sünden vergeben wurden?

Ein entschlossener Schrei ertönt in  der Ferne. Darauf folgen die Geräusche einiger dumpfer Aufschläge und schliesslich Stille.  EIner der ausgestossenen Asiaten hatte die Ausweglosigeit seiner Lage erkannt und zuerst seine Famile und schließlich sich selbst mit einem Brocken dessen was die “Ossis” einst liebevoll als ihre “Platte” bezeichnet hatten gerichtet. Das erste Zeichen von Humanismus in diesem kargen Land seid langem. doch auch diese auswegweisende Stille hält nicht lange an. Das unregelmäßige Klatschen von zerschundenen Händen und Füßen auf dem zerklüfteten Schlackestein bahnt sich aus der Ferne an. Zuerst von rechts, dann auch von links. Zwei Horden, die nur ihrer körperlichen Größe nach als Kinder bezeichnet werden können, stehen sich beidseitig der Leichnahme wie Marabus  – nur an der Form ihrer Inzestiösen Geschwülste unterscheidbar – gegenüber. In den mit einlagigem Toilettenpapier umwickelten Händen halten sie Glasscherben mit denen sie langsam und bedrohlich ihren Anspruch auf das frische Fleisch signalisieren.

Dann bricht die Hölle los.

Beide Sippen stürzen sich unter lautem Gebrüll auf die Kadaver um möglichst große Stücke des seltenen Guts zu ergattern. Unter die lauten Drohgebärden der fleddernden Carnivoren mischt sich das Reißen von Fleisch und Sehnen und wenige Augenblicke später zeugen nur noch einige rote Flecke im Staub von der Gnade die der Vater seiner Familie und sich erwiesen hat.

Dabei hatte alles so gut angefangen. Die Resozialisierung der Bevölkerung war vorangeschritten. Die Wirtschaft konnte mit Hilfe mutiger Westdeutscher Investoren demokratisiert werden. Die Menschen lernten, dass sich die Qualität ihres Abendbrotes nicht nur durch das Angebot der Mitropahallen bestimmte und schliesslich wurden die national befreiten Zonen sogar sogar zu modernen No-Go-Areas in denen jeder für, unter und in sich sein konnte.

Was diese aufblühende Idylle zerstörte waren nicht die Politiker, die zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit alles richtig machten, es war auch kein plötzlicher Überfall eines Nachbarstaates auf einen beliebten Rundfunksender – NEIN – Es war eine unaufhaltsame Naturgewalt, eine überwältigende kosmische Fügung. Es war.

der james

Dieser “schwer behaarte Vollpfosten” (SZ)  unter Gottes blauem Himmel wurde zunächst im gesamtdeutschen Kontext kaum wahrgenommen. “Unser größter Fehler war, dass wir diese ekelerregende Kackbratze nicht zerschlugen wie eine lästige Kackmücke” war die letzte Meldung aus Schloß Bellevue bevor es vom wütenden Mob überrannt und bis auf den verborgensten Kockskeller abgeschliffen wurde. Denn der James war nicht nur “irgendsoein ungewaschener, ungepimperter Hippiearsch” wie die Redaktion des Rolling Stone verharmloste. Nein, der James war Politisch.

“Politisch, politisch, popaperlapapp ich war auch nie politisch und ein paar haben mich trotzdem Gewählt alles ne Frage von Schleimigkeit und fluiden Mitteln.” sagte einmal ein blau-gelber Außenminister a.D. der sich zu diesem Zeitpunkt schon seiner wahren Berufung zugewandt hatte. Da dem James als Kind der “Generation Birkenstock” (Sun Tzu) naturgemäß von zweitem eher wenig zur Verfügung stand, setzte er auf die großen Gefühle um den Mob regelrecht “anzufixen wie ein adipöses, 12 -  jähriges Scheidungskind mit Eekzemen am After.”(Günther Jauch gegenüber der ND).

So fand der James schnell Anhänger unter der durch die Jahre orwellscher Manipulation geprägten ostdeutschen Bevölkerung und bald zogen Jünger aus um ihm zu huldigen, indem sie ihre eigenen aus heutiger Sicht perfiden Machwerke ihm und seinem Lebenswerk widmeten.

So beherrschte der James nun die Herzen, die Köpfe und die Straßen. Da ihm das jedoch in seiner “schelmisch gewitzten Koketterie” (Ronald Schill) noch nicht reichte, schwang sich ”Das klumpige Ding” (MoneyBoy) auch noch zum Herrscher über Raum und Zeit auf, indem er innerhalb von weniger als einer anderthalben Minute ein ganzes Jahr verstreichen ließ. Wobei er es sich nicht nehmen ließ auch noch die letzte Grenze der Vorstellungskraft zu sprengen und die gewohnte Stofflichkeit der Welt in eine simple regelrecht infantile Zweidimensionalität zu übertragen, nein “zu verkackdingsbumsähhhhhhh…Ficken!” (Der komische kleine Freund vom Tabalugaschneemann).

Da die volle Geschichte des unglaublichen Klaus James zu grausam ist um sie in einem Stück zu erzählen wird dieser Epos eines Antihelden zu einem späteren Zeitpunkt an dieser Stelle fortgesetzt werden.

Wegen dem positiven Bezug zu grauenerregenden Ereignissen folgt auf den Beitrag noch eine supersuperSUPERcutes Tiervideo.

2011 – Ein weiteres Jahr!

•10/01/2011 • Hinterlasse einen Kommentar

Seit Wochen belagern uns die Groupies und Fans mit E-Mails wann wir denn unsere Neujahresansprache endlich veröffentlichen. Dazu soll gesagt sein…”Fickt euch ihr schwulen Engländer!”

Da das Jahr 2011, von dem übrigens nicht viel mehr zu erwarten sein wird als Gewalt, Drogen, Absturz, Titten, Sprotten, Justin Bieber, Ficken, Terrorismus, Fahnenstangen, Eifelturm, Melone, Tischbein, ja nun schon gar nicht mehr so neu ist, werde ich unsere Worte zum neuen Jahr nur sehr dezent zusammengefasst verbreiten.

Liebe Gemeinde, nicht wenige werden es bemerkt haben, ein neues Jahr ist herreingebrochen. Es kam so plötzlich und überraschend, dass wir (die Autoren) uns bis heute nicht so recht von diesem gewaltigen Schrecken erholt haben. Das gilt nicht nur psychisch, sondern durchaus auch physisch. Dem TechnoTorsten sein Sack ist nämlich damals vor Schreck explodiert. Das war ein gar herrlich Bild…Eier überall! Auf jeden Fall sind nun auch wir in diesem Jahr angekommen.

Unsere Ziele und Vorsätze?

1.) Kluk und tüchtig sein.

2.) Lieb und artig sein.

3.) Saufen, Bumsen, Mofa fahren.

Natürlich werden wir auch weiterhin das gierige Volk mit tollem und sinnlosen Stuff versorgen.

Also fühlt euch umarmt und ein wenig penetriert.

Und einen guten Start ins Jahr 2011.

Ihr Schnitten.

Viele Kinder kennen und fürchten ihn. Er ist die moderne Bedrohung unserer Nachkommen.Er benutzt sie und fügt ihn ewiges Leid zu. Wir kennen ihn alle:

Den Pedobär!

Die Abbildung rechts zeig in in seinem natürlichen Umfeld, bei seiner größten Leidenschaft.

(Wer Anstoß an gezeigten Inhalten findet:

fickdichhart@sprottenweb.fuck)

Er lauert in Wäldern und Parks im Unterholz um sich dort seine minderjährigen Opfer auszusuchen. Er ist schnell, gerissen und eine enorme Gefahr für den Fortbestand unserer Gesellschaft. Denn seine Opfer werden wohl niemals wieder am normalen gesellschaftlichen Leben teilnehmen.

Doch Rettung naht! Die kleine Bärbel (6) zieht hinaus in den tiefen deutschen Urwald, um dem gar garstigen Pedobär endlich das Handwerk zu legen. Mir stehen die Tränen in den Augen, wenn dieses junge Mädchen ihr Stand-MG schultert und von dannen zieht.

Ein wahrhaft epischer Moment, den wir euch natürlich nicht vorenthalten können.

Also volle Kraft vorraus…

TÖTET DEN PEDOBÄR!!! EIN FÜR ALLE MAL!!!

HIER KLICKEN! TÖTEN! SIEGEN!

Ihr Luder!

so läufts.

•24/12/2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Hurenkinder, es Weihnachtet! Zahllose Abszessjunkies schnippsen im Takt mit ihren Klappmessern, während sie mit der zweiten Hand den Swag aufdrehen. Und das Game in der anderen Hand!
Da sich die dekadente Oberschicht nungleich mit unnötigen Rotlicht-Flatrates und romantischen Zahnprothesen beschenkt, können wir (als minderprivilegierte Primaten) nur kurz in den Spiegel schauen.
“What up?”

Back to topic:
Einmal Völkermord mit viiieel Majo bitte.
Voll unnormal ey!

Thematisch wollte ich heute eigentlich auf Bierschiss zu sprechen kommen, aber das ist ja mit der Überschrift erledigt. Deshalb gleich zum Eingemachten. Höhö. “Ba Dumm Tss”

Zu publizieren gibts heute nicht viel, aber dafür auch nur langweiliges Gekröse.

Das hier z.b:

Auch recht schön fand ich das:

Wer Moneyboy schon mochte und Dubstep mag, wird darauf voll abgehen:

Nachdem ihr euch mit Videomaterial das Hirn entkrustet habt, hier noch ein kleines Spiel zur weihnachtlichen Zeit:
Boilab Diasaster

So Hasis, zu guter letzt gibt es, wie versprochen, noch ein Weihnachtsgeschenk von uns an euch. Ein neues Wallpaper von abgöttischer Qualität und stilechter Verwarzung.

Frohe Weihnachten

 

-pk

Rassenhass endet nicht umsonst auf Doppel-S

•20/12/2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Mir war mal wieder langweilig, also besuchte ich den Internetauftritt der internationalen Gartenschau Hamburg 2013 , spielte eine amtliche Runde Mütze – Glatze und ging dann früh schlafen. Etwa 138356210,385 Jahre später war vorgestern und Gott erschuf die Welt aus einer alten Penispumpe, einem Abführzäpchen und einem Huhn (JA!!!! Das Huhn war vor der Kuba-Krise). In den darauf folgenden 3 Monaten trieb ihn nur ein Gedanke: Wie, zur elephantös überdimensionierten Höllenwurst bekomme ich so einen dicken Pflanzkolben?

Die Antwort auf diese und andere wchtige Fragen fand er er zwar schon ca. 80,~ Yahren zuvor in der medizinischen Fachpresse.Vergaß diese jedoch umgehend wieder aufgrund intensiven Missbrauchs seiner Variation der neu erlernten Technik, der “Brain Inflation”, die er anwandte, um endlich mit Hilfe des angestrebten IQ von fünf Milliarden Heiner Müllers Weltrekord im Geradezu-unheimlich-klug-gucken übertreffen zu können.

Merke:

Was Gott vergisst
vergisst ein beliebiger Blog noch lange nicht,

 

eyy

 

Was der ältere Herr jedoch nicht bedachte war, dass man mit solch einem galaktischen Hammer auch wunderbar Schildkröten einschlagen könnte.  Sehr gut veranschaulicht im phänomenal masturbationsprokastrinierendem  Epic Combo.

Pumpt man das gute stück nun noch weiter auf, baut 4 räder unten dran, ein bisschen Pappmaché drumherum und einen bösen Seelenkristall mittenrein kann man sich sogar größere Ziele setzen. So geschehen im dezent Knigge-den-alten-anarcho-verachtendem Pipol Smasher.

Ersetzt man nun auch noch die Räder, sowie den Drumherumkram durch garnichts und nimmt statt dessen einfach irgendetwas in die Hand um damit Spaß zu haben landet man sozsuagen gezwungenermaßen im gut durchgewalkten Creative Kill Chamber.

Ansonsten wird wie immer zur offenen Revolte im Teletext des Kinderkanals und zur Sprengung aller Elbbrücken um den Oberrheingraben aufgerufen.

“Freier Fall deluxe” oder “Bis das Seil reißt!”

•15/12/2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Ein verlassener Industriepark liegt irgendwo am Rand einer osteuropäischen Stadt. Eine mystische Stille liegt über diesem toten Gelände. Seit Jahrzehnten unberührt liegen die ehemaligen Produktionsstätten nun unter einer dicken Schicht von Staub und Schnee.

Doch heute ist alles anders.


Ein Expeditionstrupp der einheimischen Jugend hat sich auf den Weg gemacht die Spitze des höchsten Turmes zu erreichen. Doch etwas muss fürchterlich schief gelaufen sein. Denn irgendetwas muss den Teilnehmern der Expedition unterwegs kräftig ins Hirn gekotet haben.

Ein Penner, eine riesige Sprotte, Gott?

Fakt ist, dass der Dünnschiss in den Köpfen des Expeditionstrupps wohl erheblichen Schaden verursacht haben muss. Erheblich ist im übrigen nicht nur dieser Schaden, so mancher Penis, oder meine Intellenz, sondern auch die Erfurcht und die tiefe emotionale Verbundenheit die wir bei den folgenden Bildern verspüren…

Geschützt: Weihnachtszeit ist LANzeit! PW: Der Vorname von Hacke(Georg)s kleinem Bruder…

•14/12/2010 • Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

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Brathodenringe auf Eiterspiegel, dazu Genitalsalat a la Trippér

•05/12/2010 • Hinterlasse einen Kommentar

 

2. Advent.
Weihnachten rückt näher.
Die Preise für Intimfrisuren schnellen in ungeahnte Höhen.
Roy Black ist tot.

Da Weihnachten generell eine sehr trostlose und suizidal angehauchte Phase ist, verschreibt sich creepyshit der Aufgabe, selbstmordgefährete Individuen zu retten. Durch Idiotie, Rassenhass und viele kleine Zwergzigeuner.

Allem voran, ein kurzes Intermezzo der Sorte “Knapp überlebt!”

Nachdem Wolfgang nur mit Mühe und Not entkommen konnte und euch, ihr Suizidgefährdeten, durch dieses Video wieder klar geworden ist, wie sehr ihr am Leben mit all seinen KKK-Anhängern, seinem internationalen Judenproblem und der globalen Bedrohung durch Penispumpen, hängt, nun einige pädagogisch wertvolle Spiele.

Neuauflage eines Klassikers:
Robot Unicorn Attack – Heavy-Metal

Neuauflage eines weiteren Klassikers:
Montain Maniac – XMAS

Ein extrem sinndurchdrungenes Spiel voller Sozialkritik und riesigen, lüsternen Abszessen:
Vicorian BMX

Eine Homage an den Karriereweg des durchschnittlichen Deutschen. Dieser wird später ca. 900 Mark in Monat verdienen.
Corporate Climber

Viel Spaß! Und vergesst nicht, wer morgen vorbeikommt!

PS:

Sollten einige von euch in Einrichtungen mit pädagogischen Auftrag arbeiten, dann empfiehlt es sich, Blogmaterial auf dezente Weise unter den Teilnehmern zu verbreiten. Jeder sollte seinen Teil zu einer neuen, positiven, atomar verseuchten Welt leisten.

Christen gegen BRAVO! Töten, zerstören, vernichten.

•04/12/2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Neues Unheil bricht über die Welt.

Eine neue und bisher unterschätzte Bedrohung macht sich breit.

Sie erscheint in Form von Unzucht, Blasphemie und Unmoral.

Junge Menschen und Julius T. ergötzen sich an jungen, knackigen und vor allem nackten Körpern.

Sie werden von einer hohen Macht zu Prostitution und Ketzerei getrieben. Wilde Partys, hemmungsloser Sex, provokante Pornographie  und gottesfeindliche Vorstellungen vom Leben verbreiten sich in der heutigen Jugend rasch.

Besonders das Medium BRAVO steht dabei an vorderster Front. Die zügellose und blasphemische Berichterstattung dieses Gossenblattes zerstört die Kindheit und Jugend unserer Nachkommen.
Doch eine Instanz rückt mal wieder aus um die Welt von Dreck, Schmutz und Abschaum zu befreien.

Die Kirche!

Ja, die sind eben tatsächlich immer für einen netten Witz zu haben.

Edel und gottesfürchtig reiten sie hinaus in die grausame Welt des Gossenjournalismus um eben diesem ein schnelles Ende zu bereiten.

Da sie dabei möglichst viel Unterstützung brauchen, ruft die Kirche offiziell im Weltnetz nach Unterstützern.

Du willst auch einer werden?Sign here! Für Gott und Vaterland! … Gegen BRAVO!

Die vollen Infos zur Beteiligung am Kreuzzug gibt es hier!

Pure Freude vs. pure Tuba-Sounds

•01/12/2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Pure Freude ist ein Hirngespinnst der Politbonzen von Haiti?

Fickt euch kann ich da nur sagen.

Denn wir liefern euch brandaktuell den absoluten, unwiderlegbaren und untrüglichen Gegenbeweis. In feinster Creepyshitmanier natürlich in Form von bewegten Bildern.


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In naher inhaltlicher Verwandschaft dazu stehen diese krassen und betonklaren Sounds einer postapokalypischen Tuba. In Expertenkreisen ist sie als ‘Tobende Tuba der Torfmädchen’ bekannt. In Kombination mit viel Farbe, lausigen Zeichnungen und einigen dritte Welt Menschen entsteht folgendes Werk.
Achtung Insidertipp: Jegliche Versuche ein Mädchen für sich zu gewinnen, indem man ihr mit einer Tuba hinterherläuft schlagen fehl!

In diesem Sinne, Ahoi ihr Arschpiraten!

 
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